300 Jahre St. Georg und Michael Göggingen

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Am 13. März 1713 konnte – nach Abbruch des alten Kirchenschiffes – der bischöfliche Rat Dr. Leonhard Lochbrunner den Grundstein für das neue Gotteshaus legen (Die Geschichte der Pfarrei, Dr. Siegfried Stoll, S. 43). Viele Veränderungen hat es seitdem in der Kirche und in der Liturgie gegeben, davon zeugt die Ausstellung, die an ausgewählten Terminen zu besichtigen ist (vgl. Termine).

Am 16. März 2013 wurde mit einem feierlichen Fest-Gottesdienst zur Grundsteinlegung ein „Gedenkjahr“ eingeläutet. Abt Theodor Hausmann OSB vom Kloster St. Stephan zelebrierte den Gottesdienst, Mit-Zelebranten waren Pfarrer Nikolaus Wurzer, Kaplan Pater Joseph Saju Korackal, Pfarrer Martin Sigalla und Pfarrer Peter Pfeiffer. Pfarrer Alois Schwab, der über 30 Jahre lang die Geschicke der Gögginger Pfarrei lenkte, mischte sich bescheiden unter die Gläubigen.

Daniela Starzyk spielte die Orgel, den Projektchor 1, extra zusammengestellt für das Jubiläum, dirigierte Organist Stefan Albertshauser.

Nach der Hl. Messe wurde im Roncallihaus weitergefeiert: Kinder der Parkschule West begrüßten mit ihrem Gesang den Frühling, Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl lobte die kirchliche Arbeit im Stadtteil. Der evangelische Pfarrer Stefan Kirchberger überreichte „dem Georg“ einen lieben Stoff-Lenk-Drachen und gestand heimlich ein, dass er das liebe Tierchen in seinem Büro vermissen werde. Musikalische Einlagen und ein leckeres Catering-Angebot von inhoga ließen manchen Gast länger verweilen als ursprünglich geplant.

Als besonderen kulturellen Leckerbissen gab es dann noch die Eröffnung der Ausstellung „Schätze der Pfarrei“, die von Nikolaus Bernhard vorbereitet wurde.

 

 

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